Bitburg ist genau einen Tagesmarsch von Augusta Treverorum, dem heutigen Trier, entfernt. Schon die Römer wussten die Schönheit dieses Landschaftsstriches zu schätzen, als sie vor 2.000 Jahren mit dem "vicus beda" den Grundstein für die heutige Besiedlung legten. Das damalige Straßendorf entwickelte sich schnell zu einem blühenden Ort, bis es 275 n. Chr. durch die Germanen zerstört wurde. Wegen der strategischen Bedeutung des Standorts errichteten die Römer um 340 n. Chr. an gleicher Stelle ein wehrhaftes Kastell mit Mauern, Türmen und Toren. Noch heute lassen sich Spuren der Römer im Bitburger Land finden, etwa in der Römischen Villa Otrang bei Fließem oder bei einem Spaziergang entlang der ehemaligen Stadtmauer auf dem Archäologischen Parcours in Bitburg.
Informationen zu weiteren römischen Sehenswürdigkeiten findest du bei den "Straßen der Römer".
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Entdecken Sie die römische Geschichte Bitburgs durch den multimedialen Archäologischen Parcours, inklusive Smartphone-App und Augmented Reality-Features.
Durch Augemented Reality wird die römische Villa Oberweis sichtbar
Antike Realität mobil erleben mit ARGO - Augmented Archaeology.
Wie war es damals, vor 100, 200 oder auch 2000 Jahren in der Eifel? Wie haben die Menschen gelebt, gearbeitet, was hat sie bewegt? Das Kreismuseum erzählt aus der Geschichte dieser Landschaft, erinnert an Menschen, die hier lebten und zeigt kleine und große Schätze aus der Vergangenheit.
Im Heimatmuseum sind neben Speicherer Töpferwaren historische Webstühle, Spinnräder und viele weitere heimatkundliche Kostbarkeiten zu besichtigen.
Im Gemeindewald Herforst sind Reste der Römischen Langmauer als Steinwall mit Fundamenten im Original bis zu einer Höhe von 1 m erhalten.
So luxuriös und angenehm war das Landleben für reiche Römer. Ein Highlight sind die kunstvollen Mosaikfußböden. Und erst die schöne Aussicht…
Antike Mauern und virtuelle Römerwelt: Mittels Augmented Reality und modernster Technik wird ein Stadtbummel durch die Eifler Biermetropole zur Zeitreise.